Die Geschichte zu der geheimnisvollen EAN

Eine Scannerkasse erkennt  jeden  kleinen schwarzen Balken auf weißem Grund der irgendwo auf der Verpackung klebt, es befinden sich der aktuelle Preis und die Produktbezeichnung drauf. Den aller ersten Barcode in Deutschland wurde vor ca. 30 Jahren von einer Firma  aus Wuppertal auf  ein Produkte gedruckt. ( Es war eine Gewürzmischung ) . Die Rede ist von den EAN Codes .

Ein Strichcode geht um die Welt

Der Strichcode ist jetzt auf  99%  der  Weltweiten verkauften Produkte. Die schön schwarzen Streifen können von ein  Scannern eingelesen werden. Der  13-Stelligen „European Article Number“ (EAN). Diese EAN Nummern vereinfachen für Hersteller und Händler die Logistik sowie das verkaufen an den Kassen. Sie verraten dem Kunden auch Details über einiges mehr . Die Recherche in der EAN-Datenbank ( Gepir)  kann alle Informationen über den Hersteller preis geben.Also wenn Sie eine Wasserflasche haben und die Nummern bei Gepir  eingeben erhalten Sie weitere Informationen über das Produkt.

Auch das Herstellerland kann anhand einer EAN erkennen: Der Strichcode, der mit Zahlen ausgestattet ist hat eine Bedeutung . So hat z.b Deutschland  die Ziffern zwischen 400 und 440 , die  871 ist für Holland, der Code 350 für Frankreich . Auf der ganzen Welt gebrauchen mehr als eine Million Firmen das System. Diese Codeblöcke werden weltweit von über 100 Standardisierungs-Organisationen verteilt.  Die Firma GS1  mit Ihren Sitz in  Köln ist zuständig für die Vergabe in Deutschland. Weit mehr als  250.000 deutsche Firmen bezahlen  je nach Jahresumsatz  von 230 bis 15.000 Euro jährlich ,  für den gültigen EAN Nummernblock. Diese EAN Nummer müssen beantragt werden.

Aller Anfang ist schwer

Der Es hat lange gedauert, bis nicht nur die Erfinder, sondern auch Händler und Hersteller sich für die Idee begeisterten, jedem Produkt eine einmalige, maschinenlesbare Nummer zu verpassen. Den Strichcode hatten schon 1948 die amerikanischen Ingenieurs-Studenten Norman Joseph Woodland und Bernard Silver erfunden. Sie hatten den laut geäußerten Wunsch eines Supermarktchefs aufgeschnappt, beim Kassieren automatisch festzuhalten, welche Waren da eigentlich verkauft werden.

Zuerst dachten die beiden Studenten an ein gedrucktes Morse-Alphabet. Und dann hatte Woodland die Idee: Dicke Striche und dünne Striche als visuelles Gegenstück für die langen und kurzen Morse-Töne. Solche Strichfolgen müsste ein visuelles Lesegerät auch auf einige Entfernung erkennen können. Nach diesem Prinzip funktionieren die Strichcodes und Scanner heute noch. Im Oktober 1949 beantragten Woodland und Silver ein Patent, drei Jahre später war ihre Idee geschützt.

Nur umsetzen und nutzen wollte niemand diese Technik. US-Eisenbahn-Gesellschaften experimentierten mit Strichcodes zum Kennzeichen von Wagons. Erste Beschrifter und Lesegeräte wurden schon 1967 aufgestellt. Doch auch zehn Jahre später funktionierte das System immer noch nicht zuverlässig.

Es begann 1973 mit Kaugummi…

Während die Bahn sich mit diesen Scanner-Prototypen abmühte, debattierten US-Supermarktketten lange über die Einführung von Strichcodes. Manche experimentierten mit eigenen Systemen. Aber der Aufwand war zu hoch: Da ein industrieweiter Standard fehlte, druckten Hersteller keine Codes auf ihre Waren, jeder Supermarkt hätte die eintreffenden Produkte selbst beschriften müssen – ein viel zu großer Aufwand.

Erst 1973 einigten sich in den Vereinigten Staaten Händler und Hersteller auf einen Standard – den vom Ingenieur George Laurer für IBM entworfenen „Universal Product Code“ (UPC). Am 26. Juni 1974 scannte dann ein Kassierer das erste Produkt mit diesem Strichcode an einer Supermarktkasse in Ohio ein – es war eine Zehner-Packung Fruchtkaugummi.

…und ging 1977 mit Gewürzen weiter

Auch in Europa arbeiteten in den siebziger Jahren Händler und Hersteller an einem System für einheitliche Produktnummern. Allerdings blieben die ersten Versuche immer nur Projekte, zum Beispiel bei der Schweizer Migros-Kette 1968.

Erst 1976 einigten sich nach langen Verhandlungen Branchenvertreter aus zwölf europäischen Staaten auf ein einheitliches Zahlen-System, die spätere EAN. In Deutschland vergab die Vorgänger-Firma der GS1 1976 die ersten Zahlenblöcke und am 1. Juli erschien das erste Lebensmittel-Produkt mit Barcode – die Wichartz-Gewürzmischung.

Siegeszug im Kriechgang

An den Supermarktkassen merkte man von dieser Innovation aber lange Zeit kaum etwas. Die erste Scannerkasse stand im Oktober 1977 in einem Supermarkt in Augsburg. 1979 waren gerade mal neun Scannerkassen im Einsatz, aber schon 15.000 Produkte EAN-codiert. Und fünf Jahre nach Einführung des Strichcodes in Deutschland, im Juni 1982 standen in 66 deutschen Supermärkten insgesamt 535 Scannerkassen.

Durchgesetzt hat sich die Scanner- und Strichcode-Technik erst in der zweiten Hälfte der achtziger Jahre. Laut der Standardisierungs-Firma GS1 trugen ab 1984 fast alle in Deutschland verkauften Lebensmittel einen Strichcode. Und Ende der achtziger Jahre waren Scannerkassen angeblich flächendeckend installiert.

Eine wichtige Ausnahme: Aldi-Süd führte Scanner-Kassen erst im Jahr 2000, Aldi-Nord sogar erst 2003 ein. Bis dahin hatten die Supermarkt-Ketten ihre Kassiererinnen tippen lassen – und sonst mit einem eigenen Produktnummern-System gearbeitet.

Der Nachfolger funkt

2003, als Aldi sich für Scannerkassen entschied, war schon längst der Nachfolger dieser Technik in Arbeit: Um den 2005 verabschiedeten Elektronischen Produktcode (EPC) auszulesen, braucht man keine Scannerkassen mehr. Theoretisch muss man nur den Einkaufswagen an einem Lesegerät vorbeischieben. Denn die EPC-Nummer werden per Funk übertragen – ohne dass eine Berührung oder Sichtkontakt nötig sind.

Heute nutzen gerade mal 83 deutsche Unternehmen diesen Standard. Wenn er sich ähnlich langsam durchsetzt wie sein Vorgänger, hat der Strichcode noch mindestens bis 2017 zu leben. Und bei Aldi wohl noch ein Jahrzehnt länger.

Die Suche nach alternativen Ausstellungsorte so nahe wie Sie Ihren lokalen Schale von Joe

Selbst die erfolgreichsten Künstler haben Grenzen, wenn es um ein breites Publikum erreicht durch Galerie-Shows kommt. Galerien existieren so wenig eigene Welten, die eine bestimmte Art von Menschen, in der Regel diejenigen, die in der Kunst oder einer höheren sozialen Schicht gebildet werden gewinnen. Während Galerie Ausstellungen sind wichtig für den Aufbau einer Reputation und machen Umsatz, sich allein auf der Galerie zeigt kann sehr einschränkend aufstrebenden Künstlern. Allzu oft lassen Künstler ihre Werke in Speicher, in dem niemand kann sie sehen, während sie für eine andere Show oder befassen sich mit anderen Ablehnungsschreiben beantragen.

In den vergangenen zehn Jahren haben junge Künstler wirklich damit begonnen, aus dem traditionellen Galerie Einstellung für die Anzeige von ihrer Kunst zu verzweigen. Stattdessen werden sie Alternativen Ausstellungsorte gesucht. Oft ist ein Ausstellungshaus so nah wie der nächste Ort, um eine Tasse Joe bekommen. Ja, Cafés eines der besten Orte, um Ihre Kunst zu zeigen.
Aussteller auf Coffeeshops hat eine Menge Vorteile, die Galerien nicht. In erster Linie, ein Café zieht eine viel vielfältigen Kundenkreis als eine Galerie. In einem einzigen Café, findet man oft Studenten, Geschäftsleute, Hausfrauen, Rentner, Arbeiter, ein paar Penner, und eine Reihe von Ethnien, Altersgruppen und Hintergründe. Selten wird eine Kunstgalerie zu gewinnen all diese Leute. Selbst die Menschen, die Lust haben, Galerie Shows besuchen können nicht immer so zu tun. Galerien halten ungewöhnlichen Zeiten, die nicht angenehm für die meisten sind. Coffee-Shop, gibt es eine viel höhere Wahrscheinlichkeit, dass Interessenten haben die Möglichkeit, Ihr Kunstwerk zu sehen.

Viele Künstler lehnen die Idee der Cafeteria Kunstausstellungen, weil sie glauben, dass sie ihren Ruf als ernsthafter Künstler zerstören. Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass ein Sammler wird sich gegen Sie zu halten, dass Sie eine Ausstellung in einem lokalen Coffee-Shop, nicht nur in angesehenen Galerien hatten. In den meisten Fällen dienen die Cafeteria Ausstellungen als Sprungbrett zu bekommen Galerie zeigt. Durch den Erwerb lokale Belichtung und den Aufbau einen Namen für sich selbst, ist ein Künstler eher angebotenen Shows und haben eine bessere Teilnahme, wenn sie auftreten.

Cafeteria Kunstausstellungen sind eine symbiotische Beziehung zwischen dem Shop-Betreiber und Künstler. Der Künstler erhält Belichtung und Änderung an seine / ihre Arbeit zu verkaufen. Der Shop-Betreiber erhält freie Arbeit in der Werkstatt stellen und baut sich einen guten Ruf für die Unterstützung der lokalen Kunstszene auch. Einige Café-Besitzer einen Prozentsatz aller Verkäufe, die über den Shop Ausstellung auftreten werden. Sind in einer viel besseren Ort, um über das, was diese Provision Prozentsatz wird jedoch verhandeln Künstler – etwas, was nicht mit Galerien ist immer möglich.

Wenn Sie ein Künstler auf der Suche nach Exposition sind, ist es wichtig zu erkennen, dass Coffee-Shops sind nicht zu setzen, eine Aufforderung für Künstler. Wenn Sie Coffee-Shop zeigen wollen, nur zu finden: Coffee-Shop, die Sie mögen und fragen Sie nach einer Show.

EAN Codes – Händler Unternehmen -WAS man wissen muss !

Wenn man seine eignen Produkte vermarkten möchte sind EAN Codes oder EAN Nummern wichtig für Ihr Unternehmen.Tausende Produkte möchten gut sortiert werden und man sollte Sie jederzeit wieder aufrufen können.

Barcodes und Strichcodes

Der Barcode ist die Grafik die durch die EAN Nummern ersteht.Es gibt viele Software Programme die Barcodes Grafiken erstellen können .Mann sollte sich fragen aber fragen brauche ich diese Barcode Nummern für meine Produkte

Vor –  und Nachteile

Die Vorteile liegend auf der Hand von EAN Nummern.jedes Produkt kann mit einer EAN Nummern zugewiesen   werden. So kann man jedes Produkt schnell EAN Codes - Händler Unternehmen -WAS man wissen muss !erfassen und fest stellen wo es sich gerade befindet.

  • schnelle Erfassung Ihre Produkte
  • Nachverfolgung 
  • Kunden können direkt per Nummern bestellen
  • Vorteile bei online Verkauf

Zu mal es  im online Verkauf gar nicht mehr ohne EAN13 Nummern geht.Portale wie Amazon und ebay und  andere Verkauftsportale benötigen von Ihnen Barcode-Nummern.Bei Amazon ist das einstellen von Produkten ohne so einer Nummern gar nicht möglich.Jedes Produkt muss eine eigene GTIN Nummern haben.Es gibt verschiedene Händler die dies berüchsichtigen sollten bei Ihren Produkten.

Was man bedenken sollte das erhebliche Kosten entstehen wenn man Barcode Nummern für seine Produkte möchte.Zu mal es bei Anbieter wie GS1 eine Jährliche Gebühr ensteht.Es gibt auch Anbieten die keine Gebühren für Strichcodes verlangen.